Das Bild zeigt eine beeindruckende Berglandschaft mit massiven, felsigen Gipfeln, die sich in einem kalten, grauen Licht abheben. Die steil aufragenden Felsen und Bergrücken vermitteln eine Stimmung von Majestät und Erhabenheit in dieser einsamen, unwirtlichen Umgebung. Die Szene ist geprägt von einer rauhen, aber faszinierenden Schönheit der Natur.

Ich liebe die Berge. Klar, ich mag das Meer, wer nicht? Und ich bin gerne in der endlosen Wüste der Meseta, aber in den Bergen fühle ich mich am wohlsten. Was den Winter für mich immer ein bisschen schwermütig macht: die Berge zeigen sich in ihrem besten Gewand, aber man kann nicht rauf. Zumindest nicht, wenn man Lust hat, sicher wieder runter zu kommen.

Den hier habe ich mir über das Bett gehängt, und im April ist er fällig. Das linke Gipfelkreuz bekommt meinen Namen ins Buch, das steht fest.